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Über matthias

Details

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Wir basteln ein gruseliges Kürbisgesicht aus Karton

Basteln 12. Oktober 2017

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Der Herbst ist da und Halloween kommt! Die Tage sind kühler und es wird schnell dunkel. Zeit um wieder zu basteln! Passend zur Jahreszeit basteln wir ein gruseliges Kürbisgesicht aus Karton.

Als Material brauchen wir:

  • Tonkarton in den Farben Orange, Gelb und Schwarz
  • Klebefilm
  • Schere

Der Kürbiskopf wird auf einen DIN A3 Bogen gezeichnet und ausgeschnitten.

Die Augen und der Mund werden aus schwarzem Tonkarton geschnitten und mit gerollten Klebefilmstückchen leicht aufgeklebt. Der Mund sollte nur an den Mundwinkeln angeklebt werden und in der Mitte leicht hochgebogen sein.

Für die Beine und Arme haben wir mit gelbem und orangefarbenem Tonkarton Hexentreppen gefaltet. Die Arme sollten halb so lang und so breit sein, wie die Beine.

So ein Kürbiskerlchen ist etwa 60 Zentimeter gross und kann den Gruppenraum, die Eingangstür oder das Wohnzimmer schmücken.

Lust auf mehr Halloween? Wie wäre es mit einem Gespenst?

Besten Dank an KidsWeb!

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Gespenster basteln mit Kinder

Basteln 11. Oktober 2017

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Halloween kommt! Zeit für Gespenster, Hexen und andere Wesen. Heute basteln wir ein herziges Gespenst als Deko.

Material:

  • farbiger Karton
  • Schere
  • Fingerfarbe
  • Gespenster Vorlage (PDF Vorlage hier klicken)

Die Gepenster-Bastelvorlage wird ausgedruckt und ausgeschnitten. Die Augen der Gespenster sollten auch ausgeschnitten werden, dann sehen sie gruseliger aus.

Wenn man die Gespenster mit ganz kleinen Kindern bastelt, sollten sie am Tag vorher ausgeschnitten werden.

Schneller geht es, wenn man mehrere Lagen Papier übereinander legt und dann ausschneidet.

Die Fingerfarbe wird auf einen Pappteller gegeben und dann kann die Tupferei losgehen.





Bereits 1-jährige haben viel Spass am Betupfen werden Gespenster.

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Nach dem Trocknen werden die Gespenster umgedreht und auf der Rückseite ebenfalls betupft.

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Nach dem Trocknen der Rückseite wird ein Bändchen an jedes Gespenst gebunden und dann ab damit ins Fenster, an die Lampe, an die Wand… ..oder man bastelt aus den Gespenstern eine Gespensterlaterne. Für so eine Gespensterlaterne braucht man zwei grosse Gespenster, ein Teelicht, ein Stückchen Draht und eine leere Plastikflasche.

Ähnlich kannst Du auch ein Igel-Laterne basteln. Die Details dazu findest Du hier.

Besten Dank an Kidsweb!

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Igellaterne basteln

Basteln 10. Oktober 2017

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Der Herbst ist da! Mit dem Herbst kommen kältere und kürzere Tage sowie… der Igel! Heute basteln wir eine Igellaterne!

Material:

  • Eine leere Plastikflasche (5dl – 1.5L)
  • Sand
  • Teelicht
  • Papierschere
  • Nagelschere für die Zacken
  • Zange
  • Draht
  • Ein Holzast oder Stöckchen als Laternenstab
  • Wackelaugen (oder weisser und schwarzer Karton)
  • Karton
  • Farbstifte
  • Igelmotiv Vorlage (PDF kann hier heruntergeladen werden)

Die Igelmotiv-Bastelvorlage wird doppelt ausgedruckt und ausgeschnitten. Die Zacken werden mit einem hellen Stift nachgemalt und dann mit der Nagelschere eingeschnitten und leicht nach vorn gebogen.

Das Gesicht wird aufgeklebt und entsprechend der Abbildung dekoriert. Wenn Ihr keine Wackelaugen habt, könnt ihr auch weissen und schwarzen Karton nehmen.

Für den Körper der Laterne wird von einer grossen Plastikflasche das Oberteil abgeschnitten.

Oben werden zwei Löcher eingestochen und der Draht wird montiert.

Nun werden die beiden Igel von und hinten auf die Flasche geklebt.

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Fertig ist eine lustige Igellaterne!

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Diese Bastelarbeit ist durch das Schneiden der Zacken nicht ganz einfach und deshalb erst für Kinder ab 8 Jahren geeignet.

Besten Dank an Kidsweb!

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Kinderarzt Remo Largo erklärt: Mit diesem Fehler schaden Eltern ihren Kindern

Allgemein, Tipps 28. September 2017

Happy Kid

Sie wollen nicht mehr in die Schule gehen, können nachts nicht schlafen, fühlen sich traurig und bedrückt: Schon die Kleinsten in unserer Gesellschaft leiden unter psychischem Stress und hohem Erwartungsdruck, warnen Psychologen.

Erziehungsexperten versuchen Antworten darauf zu finden, warum inzwischen schon bei Grundschülern Burnout-Syndrome diagnostiziert werden und was eigentlich aus derIdee einer unbeschwerten Kindheit geworden ist.

Kaum jemand im deutschsprachigen Raum hat sich mit dem Thema Kindererziehungwohl so lange und lebensnah beschäftigt wie der Schweizer Kinderarzt Remo Largo.

Auch wenn sein erstes Buch “Babyjahre” schon fast zwei Jahrzehnte alt ist, gehört es noch immer zur Grundausstattung junger Eltern.

 

Viele Eltern wollen ihr Kind maximal fördern – auch über sein Potenzial hinaus

Seit mehr als 30 Jahren befasst sich der “bekannteste Kinderarzt der Schweiz” mit der kindlichen Entwicklung und dem Einfluss, den unsere Gesellschaft darauf hat.

Largo, der selbst Vater von drei Töchtern und auch lange schon Grossvater ist, beobachtet ein entscheidendes Problem in der modernen Erziehung: Er ist der Ansicht, dass viele Eltern eine falsche Vorstellung davon haben, wie ihr Kind zu einem glücklichen, erfolgreichen Menschen heranwächst.

“Ein Kind ist darauf ausgelegt, sein Begabungspotenzial auszuschöpfen”, sagte er der HuffPost. “Doch in unserer Gesellschaft ist das für viele unglaublich schwer geworden.”

Schuld sei ein Irrglaube, dem viele Eltern unterliegen. “Viele Eltern versuchen, ihr Kind über sein Begabungspotenzial hinaus zu fördern”, erklärt er. “Das ist aber nicht möglich.”

Die Folge: “Sie überfordern das Kind und verunsichern es.”

 

Eltern müssen die Grenzen ihrer Kinder akzeptieren

Largo zieht einen simplen Vergleich: “Jedes Kind ist verschieden gross. Wenn ein Kind zu wenig Nahrung bekommt, wird es kleiner. Wird es überfüttert, wird es nicht grösser, sondern nur dick. So ist es auch mit den geistigen Fähigkeiten.”

So wie das körperliche Wachstum eines Kindes also limitiert ist, stösst es auch bei seinen Begabungen und Stärken an klare Grenzen.




Eltern müssten erkennen und akzeptieren, dass ihr Kind in manchen Feldern besser sei als in anderen und dass es nichts bringe, die nicht so stark ausgeprägten Fähigkeiten ohne Rücksicht auf seine eigentlichen Bedürfnisse verbessern zu wollen, erklärt Largo.

Dass Eltern ihre Kinder über ihr Potenzial hinaus versuchen zu fördern, lässt sich laut Largo durch den gesellschaftlichen Druck erklären.

 

Zu viel Förderung führt nicht zu mehr Erfolg

Andere Eltern und Erzieher in der Kita setzten Massstäbe, wie weit ein Kind in einem bestimmten Alter in seiner Entwicklung sein müsse. Und in der Schule gehe es weiter – mit starren Lehrplänen und oft unflexiblen Lehrern.

“Wenn das eigene Kind dann beispielsweise weniger gut lesen und rechnen kann, als es nach dieser Vorstellung sollte, löst das bei den meisten Eltern Ängste aus.”

Die Reaktion vieler Eltern: stärkere Förderung – auch dort, wo das Potenzial des Kindes bereits voll ausgeschöpft ist. Damit entstehe die Gefahr der Überlastung, warnt Largo.

Eltern dürfen ihre Kinder nicht überfordern”, sagt er. “Die zunehmende Zahl der Burnout-Fälle selbst bei Kindern zeigt aber, dass viele Eltern genau das tun. Die Kinder wollen dann nicht mehr lernen, können nicht mehr schlafen, fühlen sich niedergeschlagen.”

Largos Rat: “Bemerken Eltern, dass sie ihr Kind überfordern, sollten sie sich selbst hinterfragen und sich ehrlich überlegen, weshalb sie solchen Druck machen.”

 

Viele Eltern machen sich selbst grossen Druck

Die Ursache für ein solches Verhalten der Eltern, so Largos Erfahrung, sei nämlich in vielen Fällen gleich.

“Der Grund ist häufig die eigene existenzielle Verunsicherung der Eltern”, sagt er.



“Sie haben Angst, dass sie ihren Lebensstandard nicht halten können und fürchten, dass die Lebensqualität für ihre Kinder nicht mehr so hoch sein könnte wie bei ihnen. Sie versuchen deshalb, die Kinder extrem zu fördern – in dem Glauben, das mache die Kinder klüger und damit auch erfolgreicher. Doch das ist ein Irrglaube.”

Was sollten Eltern also anders machen? Largos Antwort darauf ist einfach.

Kinder müssten nicht die ganze Zeit beschäftigt und gefördert werden.

 

Eltern sollten ihre Kinder sinnvolle Erfahrungen machen lassen

“Eltern sollten Vertrauen haben in die Kinder”, sagt er. “Ihre Aufgabe ist nicht, die Kinder mit allen möglichen Dingen zu fördern, sondern ihnen sinnvolle Erfahrungen zu ermöglichen, zum Beispiel mit anderen Kindern.”

Dann, so erklärt er, werde das Kind auch Erfolg haben. “Denn es wählt das aus, was es für seine Entwicklung braucht und was es kann.”

Ohne diese Erfahrungen werde ein Kind verunsichert – und das habe laut Largo wiederum negative Auswirkungen auf sein Lernverhalten. Bei einer übermässigen Förderung kann sich ausserdem der gewünschte Effekt umkehren und das Kind stattdessen Lernschwierigkeiten entwickeln.

“Ein Neunjähriger ist dann beispielsweise beim Lesen auf dem Entwicklungsstand eines Siebenjährigen – obwohl seine Eltern genau das Gegenteil erreichen wollten – nämlich, dass er besser ist als die Anderen.”

 

Falsche Förderung führt zu einer Überforderung

Diese falsche Förderung führe zwangsläufig zu einer Überforderung in der Schule und diese wiederum zu Misserfolgen, warnt der Mediziner.

Die Folgen seien dramatisch: “Das Gefühl des Versagens zerstört das Selbstwertgefühl immer mehr, bis wir es mit einem zutiefst verunsicherten Erwachsenen zu tun haben, der sich nichts zutraut und Probleme hat, sich in der Berufswelt zurechtzufinden.”

Und damit ist Largo bei einer Botschaft angelangt, die er seit Jahrzehnten predigt – Kinder so nehmen, wie sie sind.

“Es ist deshalb wichtig zu akzeptieren, dass sich jedes Kind auf seine Weise und in seinem Tempo entwickeln will. Dazu gehört also anzuerkennen, dass jedes Kind anders ist.”

Eine Botschaft, die sich alle Eltern noch mehr zu Herzen nehmen sollten – auch wenn sie völlig selbstverständlich klingt.
Quelle: huffingtonpost

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Babykleidung kaufen

Allgemein, Tipps 13. Juni 2017

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Nichts macht Eltern mehr Spass, als ihre lieben Kleinen in schöne Babykleidung zu hüllen. Natürlich spielen Qualität, Komfort und Funktionalität eine große Rolle, jedoch entscheidet oft die Optik beim Kauf von Kleidung für Babys. Süsse Motive, bunte Farben und Muster und verspielte Applikationen erfreuen sich besonderer Beliebtheit. Für Mädchen ist oft Kleidung in hellen Farben mit mädchenhaften Themen erhältlich, wohingegen bei Jungs knallige Farben, witzige Sprüche, Sport und Technik häufiger zu finden sind. Immer häufiger findet sich der Stil aktueller Mode für Erwachsene in den Kollektionen für Babykleidung und ermöglicht Eltern, ihre Babys modisch zu kleiden.

Preisvergleich lohnt sich

Viele Eltern blättern gerne im Babykatalog, um sich Anregungen für Kleidung, Accessoires und Alltagsgegenstände für die lieben Kleinen zu holen. Hat man sich für etwas entschieden, sollte man im Internet bei verschiedenen Anbietern den Preis vergleichen. Auf diese Weise lässt sich viel Geld sparen, da die einzelnen Verkäufer eine breite Preisspanne haben. Oft finden sich Alternativprodukte, die den Geldbeutel schonen. Viele Onlineshops veröffentlichen Kundenbewertungen von Käufern. Diese helfen oft vor Fehlkäufen zu schützen oder veranschaulichen hilfreich wichtige Aspekte der Artikel.

Schön und Funktional, die richtige Kleidung fürs Baby finden

Besonders bei werdenden Eltern stellt sich die Frage, welche Kleidung wirklich geeignet ist und benötigt wird. Zahlreiche Internetseiten, wie http://www.bambiona.de/thema/babykleidung, und Bücher zum Thema zeigen die wichtigsten Aspekte der Erstausstattung auf und helfen, die richtige Wahl zutreffen. Qualität und Funktionalität sind wichtige Kriterien bei Babykleidung. Weiche Materialien und komfortable Schnitte sorgen für Wohlgefühl, erleichtern den Umgang beim täglichen Einkleiden und sorgen für gute Laune bei Eltern und Kind.

Viel Spass beim shoppen!

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Jetzt bin ich schon gross! – Der erste Tag im Kindergarten

Persönlich 27. April 2017

erster tag im kindergarten

Eben noch lagen sie hilflos in der Wiege und im nächsten Augenblick schultern die Kleinen ihre Kindergartentasche über und stolzieren zum Kindergarten. Als ich noch ein Kind war, fand ich Sätze, wie „Du bist aber schon gross geworden. Wie doch die Zeit verrennt!“ total daneben.

In meinen Augen rannte die Zeit überhaupt nicht. Doch jetzt, da ich selber Kinder habe, verstehe ich es. Ja, sobald der Nachwuchs im Haus ist, verrennt die Zeit.

Vom wohlbehüteten Nest in die Spielgruppen

Rückblickend erschreckt es mich sogar ein wenig, wie rasant die letzten Monate vergangen sind. Doch diese steckten voller unbezahlbarer Erinnerungen und Eindrücke, die ich niemals missen möchte. Während ich den kleinen Fratz noch in seiner Wiege liegen sehe, staune ich hin und wieder, wie selbstständig sie doch inzwischen schon geworden ist.

Alles begann mit dem ersten Besuch in der Spielgruppe. Mit wachsamen aber sehr skeptischen Blick wurden zunächst die anderen Kinder beäugt. Sie waren in etwa alle gleich alt und dennoch klammerte sich mein kleiner Schatz zunächst fest an mein Bein. Nicht etwa so ein schüchternes Klammern, wenn uns Bekannte und Freunde besuchten.

Es war schon etwas Angst zu spüren. Ich fühlte wie das kleine Herzlein pochte. Doch wie so oft im Leben siegte die Neugier. Immerhin wagte sie ihren Kopf zu drehen und in die Gruppe zu blicken. Während die anderen Kinder schon damit beschäftigt waren, im Sandkasten kleine Burgen zu bauen und sich die Schaufeln gegenseitig weg zunehmen, standen wir noch wie angewurzelt da und verfolgten die Szenerie.

Viele Eltern kennen gewiss noch diesen Moment, wenn man sich als Erwachsener plötzlich in den Sandkasten setzt und beginnt fröhlich mit den Förmchen zu hantieren, nur damit der eigene Nachwuchs erkennt, dass weder Schaufel noch Eimerchen etwas Böses im Schilde führen. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, doch plötzlich löste sich der feste Griff um mein Bein und die ersten zaghaften Schritte zwischen den fremden Kindern wurden getan.

Ein kleiner Schritt für unseren Nachwuchs, ein gigantischer Schritt für uns als Eltern.

Am Ende war es dann doch eine Frage der Gewöhnung und je öfter wir zu der Spielgruppe stiessen, desto selbstständiger ging schliesslich alles von Statten. Mit etwas Wehmut betrachtete ich den wachsenden Mut unseres Schützlings.

In diesem Sommer ist es soweit!

Eben noch in der Spielgruppe und dann schon auf dem Weg in den Kindergarten. Ich kann mir ehrlich gesagt gar nicht so recht vorstellen, wie es sein wird, wenn diese Vorschulzeit beginnt und das Kind immer selbstständiger wird. Die Spielgruppen waren nur der Anfang. Jetzt stand uns der letzte Sommer bevor, in dem unser kleiner Schatz noch daheim sein konnte. Wenngleich ich die Spielgruppen einfach nur toll fand und es als sehr wichtig empfand, dass soziale Kontakte zu Gleichaltrigen geknüpft wurden, so werde ich diese Zeit doch arg vermissen. Es waren stets nur ein paar wenige Stunden und nun stand bereits die Kindergartenzeit bevor.

Wie viele Eltern, haben auch wir uns den Kopf zerbrochen, wie es das Kind wohl aufnehmen wird. Ob es sich in der Einrichtung wohl fühlt und zurecht kommt? Damit an diesem ersten Tag im August alles wunderbar verläuft, haben wir die Zeit genutzt, um gemeinsam ein paar Sachen zu besorgen, die das Kind von nun an benötigen wird.

Ganz klar: Eine coole Kindergartentasche musste her. Voller Stolz durfte unser kleiner Schatz beim Kauf selber entscheiden. Ich dankte innerlich einer hohen Macht, dass es keine Tasche von irgendwelchen Filmheldinnen wurden, sondern lediglich ein neutrales Pony darauf abgebildet war. Selbst die Kleinsten konnten schon Missgunst und Neid entwickeln. Da war man besser beraten, wenn bereits die Kindergartentaschen eher neutraler Natur waren.

Um Verwechselungen vorzubeugen, wurde die Tupper-Dose für die Pausen mit ihrem Namen versehen. Nun gut, lesen konnte unsere Tochter natürlich noch nicht, aber sie wusste sehr wohl, dass es ihr Name war, der dort geschrieben stand. Gegen mögliches Heimweh packten wir ihr Lieblings-Nuscheli mit ein. Ein Kuscheltuch, welches sie schon seit ihrer Geburt mit sich herumschleppt. Es gehört halt irgendwie dazu.

Der erste Tag im Kindergarten

Ehrlich gesagt kann ich nicht mehr genau beschreiben, wer von uns allen aufgeregter war. Rückblickend bin ich überzeugt, dass es die Eltern sind, die den wohl grössseren Kampf ausfechten. Die Kinder sind voller Neugier und oftmals kennen sie sich aus den Spielgruppen schon. Die neue Einrichtung und Umgebung macht den wenigsten Angst. Als unser kleiner Sonnenschein nun den ersten Tag in den Kindergarten ging, war ich es, die mit den Tränen kämpfte. Ich schluckte tapfer und sagte: „Du bist nun schon eine ganz Grosse!“

Während sie ihre Tasche schulterte und durch das Tor schritt, drehte ich mich zur Seite und schluchzte wie ein Schlosshund. Wo war nur die Zeit geblieben! Nachdem ich mich ein wenig beruhigt hatte, fühlte ich nur noch Stolz. Ich hatte unseren Schatz durchaus viel verwöhnt und war um sie herumgeschwirrt, um sie vor allem zu beschützen. Doch das tun glaube ich alle Eltern. Zu sehen, dass die Kinder dennoch selbstbewusst und neugierig in einen neuen Lebensabschnitt stolzieren, rührt einen schon zu Tränen.

Was soll das eigentlich erst werden, wenn die Primarschule beginnt? Doch bis dahin ist noch etwas Zeit!

 

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„Mein Baby schläft schon durch!“ – Zwischen Mythos und Realität

Persönlich, Tipps 6. April 2017

Tipp Baby Schlaf

Endlich! Das gleichmässige und ruhige Atmen setzt ein und nun heisst es möglichst vollkommen geräuschlos aus dem Zimmer schleichen. Auf Zehenspitzen und mit angehaltenem Atem schweben wir nahezu elegant wie Elfen aus dem Kinderzimmer. Jetzt bloss kein Geräusch verursachen!

 

Knarz! Die letzte Diele vor der Tür macht sich bemerkbar, die kleinen Kulleraugen vom Windelträger weiten sich erneut und dann ertönt das Geschrei.

Viele Eltern werden sich in dieser oder einer ähnlichen Situation wiederfinden. Was tun wir nicht alles, sobald unser Baby eingeschlafen ist, um uns lautlos davonzuschleichen. Allen Eltern sei hier einmal gesagt: Es geht vielen, wirklich sehr vielen Mamas und Papas so.

„Mein Kind schläft schon durch!“

Mit diesem Satz sehen sich frisch gebackene Eltern oft konfrontiert, wenn sie Gleichgesinnte treffen, deren Nachwuchs meist sogar noch etwas jünger ist. Während ich selber mit dunklen Schatten unter den Augen durch den Tag gehe und mir eine halbwegs durchgehend ruhige Nacht herbeisehne, scheinen diese super Eltern einen Trick zu kennen, der mir vollkommen fremd ist. Fakt ist jedoch, es ist ein Mythos, dass ein Baby in den ersten Monaten wirklich durchschläft. Erst nach dem vierten Monat in etwa (wenn es schon Beikost gibt und nicht mehr nur Milch) sind die Kleinen soweit, dass sie in der Nacht keinen Hunger mehr bekommen und sich daher nicht zwingend bemerkbar machen müssen.

Einige Babys wachen dennoch auf, schlafen allerdings von allein wieder ein. Was für Mamas und Papas ein Segen ist. Dabei geht es in erster Linie doch darum, wie man sein Kind möglichst ohne viel Geschrei und Theater überhaupt erst zum Einschlafen bringt.

Es existieren durchaus kleine Tricks und Tipps, welche zumindest das Einschlafen fördern und Euch ein paar ruhige Stunden bescheren. Egal wie verzweifelt man hin und wieder ist. Eines darf man nie vergessen. Es sind die Babys, welche sich in ein Abenteuer namens Lebens stürzen. Es sind die kleinen Windelträger, die erst einmal lernen müssen, was ein Schlafrhythmus überhaupt ist. Wir sollten ihnen dafür wirklich etwas Zeit geben, um all diese Dinge zu lernen. Einige Babys verstehen es schnell, andere brauchen halt etwas länger.

Elternbett – Ja oder Nein!

Jein.

Bei dieser Frage gehen die Meinungen sehr weit auseinander. Oftmals ist es die ältere Generation die davon überzeugt ist, dass der Nachwuchs unmittelbar nach der Ankunft in seinem eigenen Zimmer zu schlafen hat. Jedoch lässt sich das im Alltag nicht immer so einfach umsetzen.

Für die ersten Wochen, wenn das Baby noch gestillt wird oder Nachts sein Fläschchen bekommt, ist es vorteilhaft, ein Bettchen im Schlafzimmer zu haben. Wenn der kleine Hunger kommt, dann muss niemand durch die halbe Wohnung schlafwandeln. Zudem spürt das Kind die Nähe der Eltern und diese ist in den ersten Wochen und Monaten essenziell wichtig.

Für mich jedenfalls war es unglaublich praktisch. Sobald ich das leise Geräusch vernommen hatte, drehte ich mich nur zu meinem Baby um, zog es sanft zu mir herüber und das nächtliche Stillen lief fast wie von selbst.

Letztendlich ist es natürlich eine Entscheidung, die von jedem persönlich getroffen wird. Viele fürchten sich davor, dass das Kind womöglich bis kurz vor dem Schulabschluss das Schlafzimmer nicht mehr verlässt. All jenen sei schon jetzt gesagt: Nein, das wird definitiv nicht geschehen.

Rituale und Routine schaffen

Der kleine Sonnenschein muss nun also erst einmal lernen, was ein Tag- und Nachtrhythmus überhaupt ist. Dabei steht der eigene Tagesablauf im Mittelpunkt, denn hier gilt es nun den neuen Erdenbürger einzubinden. Daher ist es eine recht individuelle Sache. Im Laufe der Zeit lernte ich die Schlaffenster (tolle Umschreibung für den Zustand, wenn das Kind kurz vor dem Einschlafen ist) kennen und richtete die letzten Stunden darauf in etwa aus.

Klar schläft der Fratz am Vormittag, über den Mittag und auch am Nachmittag wird ein Nickerchen eingelegt. Doch wenn es auf den Abend zugeht, heisst es wachsam sein. Vermeide in den späteren Stunden jegliche Art von Aufregung. Eine Reizüberflutung macht das Kind quengelig und es kommt nur schwer zur Ruhe.

Die letzte Mahlzeit und die tägliche Hygiene sollten möglichst vor dem nächsten Schlaffenster schon erledigt sein. So kannst Du diese Chance nutzen und Dein Kind ins Bett bringen.

Dort liegt es dann mit hellwachen Äuglein da, blickt Dich fragend an und lernt, wenn das Licht erlischt und eine leise Melodie erklingt, dass es Zeit zum Schlafen ist.

Babys schätzen übrigens die Geräusche von rauschendem Wasser sehr. Erinnert es sie doch an die Zeit im Mutterleib. Als kleiner Tipp, wenn nicht unbedingt die Kleine Nachtmusik erklingen soll.

Der Nuggi beruhigt selbstverständlich sehr gut und gehört neben einem kleinen Kuscheltuch natürlich dazu.

Was tun in einem Notfall?

Jedes Elternteil kennt es: Das Baby will und will einfach nicht zur Ruhe kommen. Es ist satt, es ist frisch gewickelt und krank ist es auch nicht. Dennoch brüllt es seit einer gefühlten Ewigkeit die gesamte Wohnsiedlung zusammen. Eltern kommen in solchen Momenten schon mal auf verrückte Ideen. Ich natürlich auch.

Meine persönliche Top 3 Liste der kuriosen Einschlafplätze für schreiende Babys:

  1. Eine runde mit dem Auto fahren. (Auf dem Weg in das Haus zurück erwacht das Baby natürlich und es geht in die zweite Runde, daher nur Platz 3)
  2. Staubsaugen! Erstaunlicher Weise reagieren einige Windelträger darauf mit urplötzlicher Müdigkeit. Nachteil: Es ist schlicht weg nervig und laut für einen selbst.
  3. Platz: Die Waschmaschine! Es gibt tatsächlich Eltern (ich diesmal nicht), die setzen das Baby mit der Babyschale einfach auf die Waschmaschine. Durch das gleichmässige Brummen und Rütteln schläft es ein.

Aber Vorsicht: Die Babyschale dort oben bitte nicht vergessen, bevor man selber zu Bett geht! Natürlich sollten solche Dinge die absolute Ausnahme bleiben. Es hätte fatale Folgen, wenn ein Kind lernt, dass es nur auf der Waschmaschine einschlafen kann.

Ein Krimi zum Einschlafen? Gute Idee!

Ich lese im Augenblick einen Thriller von Dan Brown. Packend und unglaublich spannend. Oftmals höre ich von Eltern, wie sie ihren Babys Kinderbücher vorlesen und in einer Babysprache mit ihnen kommunizieren. Das ist so furchtbar! Ein Baby ist in den ersten Monaten zwar noch nicht in der Lage, den Sinn von Geschichten zu erfassen. Aber die eigene Muttersprache erlernt es dennoch schon. Aus diesem Grund bitte niemals in einer eigens erdachten Babysprache sprechen.

Ich nutze jetzt noch die Einschlafzeit zum Lesen meiner eigenen Bücher. Ist doch genial, oder? Ich lese laut aus dem Buch vor, muss jedoch darauf achten, dass der Klang der Stimme stets sehr freundlich und liebevoll bleibt. Du kannst genauso gut die Tageszeitung zur Hand nehmen oder einen Bericht über aktuelle News lesen. Egal, Hauptsache Du bist in der Nähe und Deine Stimme klingt liebevoll und leise.

Und dann, dann sind wir wieder an dem Punkt, an dem wir uns auf Zehenspitzen aus dem Zimmer schleichen…Pst, und gute Nacht! 🙂

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Wir basteln ein Auto mit Gummiantrieb

Basteln 28. Januar 2017

auto_mit_gummiantrieb

Heute basteln wir ein selbst fahrendes Auto mit einem Gummiantrieb. Wird die Vorderachse des Autos gedreht, fährt das Auto etwa ein bis zwei Meter weit.

Ein Gummiband kann Energie speichern und später wieder abgeben, das nutzen wir um mit dem Gummiband einen Antrieb für ein Auto zu basteln. Um das Auto mit dem Gummiantrieb zu basteln brauchen wir:

  • einen Nagel
  • eine Schraube
  • einen Gummiring
  • eine Schere
  • einen Hammer
  • wenn vorhanden eine Nietenzange & Nieten
  • neun Perlen
  • eine Pappschachtel mit Deckel (unsere Schachtel hatte die Masse 11 cm x 8 cm x 3cm) oder einen leeren Getränkekarton
  • Holzkleber
  • einen Papierklebestift
  • Holzspiesse
  • Filzstifte
  • vier Holzschreiben mit einem Durchmesser von 3,5 Zentimetern  und einer Höhe von einem Zentimeter oder Flaschendeckel aus Plastik
  • für die Karosserie brauchen wir die Auto-Bastelvorlage

material_auto_gummiantrieb

Die Bastelvorlage wird ausgedruckt. Aber Achtung, sie passt nur, wenn die Schachtel die Masse 11cm x 8cm x 3cm hat.

Für die Achsen werden Löcher mit einem Nagel und später mit einer Schraube in die Pappschachtel getrieben. Wir haben die Löcher noch mit Nieten verstärkt, es geht aber auch ohne Nieten. Zusätzlich wurde hinten noch ein Loch in die Schachtel getrieben, dort wird das Gummiband für den Antrieb später durchgefädelt.

 

loecher_in_schachtel_bohren  nieten_einschlagen

In die Holzscheiben wird mit dem Nagel ein kleines Loch geschlagen. In dieses Loch kleben wir mit Holzkleber die Holzspiesse. Achtung die Spiesse vorher abmessen und kürzen und zwar passend zur verwendeten Schachtel. Nun die Klebestellen erst mal trocknen lassen.

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Die Holzspiesse werden entsprechend der nebenstehenden Abbildung eingeschoben. Achtung, die Perlen dienen als Abstandshalte und werden gebraucht. Also auf das Rad eine rote Perle stecken, dann den Holzspiess in die Schachtel stecken, zwei braune Perlen aufstecken und nun wieder auf der anderen Seiten nach außen stecken, eine rote Perle aufstecken und das andere Rad aufkleben. Wieder die Klebestellen trocknen lassen.

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Die braunen Perlen werden entsprechend der Abbildung (siehe oben) mit Kleber fixiert. Der Gummiring wird aufgeschnitten und an einer Perle befestigt. Das Gummiband wird hinten eingefädelt und an der vorderen Achse festgeknotet. Nach dem Trocknen sollte das Fahrwerk fahren können, ausprobieren!

Die Karosserie-Bastelvorlage wird bemalt und ausgeschnitten.

auto_alle_teile

Für die Lenkstange wird der Papierstreifen gerollt und verklebt.

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Das Lenkrad wird auf die Lenkstange geklebt. Klebestellen trocknen lassen. Das Heck wird gefaltet und entsprechend der Abbildung um den Schachteldeckel geklebt. Klebestellen kurz trocknen lassen und die Karosserie vorn ankleben.

Die Lenkstange wird entsprechend der Abbildung angeklebt. Schachteldeckel auf das Fahrwerk stecken. Fertig!

heck_ankleben

auto_mit_gummiantrieb

Wer mag baut sich aus Pappe noch Sitzgelegenheiten für die Fahrgäste. Gute Fahrt! 🙂

Quelle: Kidsweb – Besten Dank!

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Waage basteln für den Verchäuferlilade

Basteln 20. Januar 2017

waage_basteln

Eine Waage braucht jeder im kleinen Kinder-Laden, also haben wir uns daran gemacht und eine einfache Balkenwaage gebastelt.

 

Als Material für eine Balkenwaage bieten sich an:

Material zum Waage basteln

  • Holzkochlöffel mit Loch im Griff
  • zwei Torftöpfchen
  • Perlen mit großer Öffnung
  • lange Schraube mit Mutter 8 x 60 Millimeter
  • Unterlegscheiben
  • Holzkleber
  • leerer Getränkekarton
  • Gips oder Spachtelmasse
  • Lederbändchen
  • Acrylfarbe
  • Pinsel, Messer, Eisstiel
  • ein Stück Balsaholz 20 x 0,8 x 2 Zentimeter für den Hebelarm. Balsaholz lässt sich prima mit Schere und Messer bearbeiten.

 

Der Getränkekarton wird oben aufgeschnitten und mit Spachtelmasse oder Gips gefüllt. Standfuss Waage

In die noch weiche Masse wird der Holzkochlöffel mit dem Loch nach oben gesteckt. Der Getränkekarton muss ausreichend lange gut durchtrocknen. Nach dem Austrocknen wird der Standfuss mit farbigem Tonkarton beklebt.

 

Basalhoz Bohren
Mit einer spitzen Schere wird mittig des Hebelarms ein Loch gebohrt. In den Hebelarm wird in die schmale Kante der Eisstiel mittig getrieben, das geht ganz gut, wenn man mit einem kleinen Messer vorher einen kleinen Einschnitt setzt. Die Verbindung unbedingt mit Holzkleber fixieren.

In den Hebelarm wagschale basteln werden links und rechts schräge Einschnitte gesetzt. In die werden später die Waagschalen gehangen. Die Torftöpfchen werden auf die gewünscht Grösse geschnitten und mit Acrylfarbe bemalt. Bei der Gelegenheit wird auch gleich der Eisstiel am Hebelarm bemalt.

SindWaage zusammenbauen
alle bemalten Teile und der Standfuss getrocknet geht es an den Zusammenbau der Waage. Auf die Schraube wird eine Unterlegscheibe geschoben, darauf eine Perle, dann wieder eine Unterlegscheibe, nun den Hebelarm auf die Schraube schieben, darauf wieder eine Unterlegscheibe, dann wieder eine Holzperle und wieder eine Unterlegscheibe aufschieben. Nun wird die Schraube in das Loch des Kochlöffels geschoben, darauf wieder eine Unterlegscheibe und nun die Mutter aufschrauben.

Wir schneiden uns sechs gleichlange Lederbändchen und setzen unten jeweils einen Knoten. In die Schalen werden gleichmässig verteilt drei Löcher gestochen. Durch diese Löcher steckt man die Bändchen von innen nach aussen. Oben werden die drei Bändchen einfach verknotet. FERTIG!waage_basteln

 

Quelle: Kidsweb – Besten Dank!

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Wie verkauft man erfolgreich auf Online Plattformen?

Allgemein, Tipps 11. Januar 2017

erfolgreich-verkaufen

Wie verkauft man erfolgreich Artikel im Internet wie z.B. BaKiBo.ch oder anderen Plattformen? Wenn man ein paar wenige Hinweise beachtet, geht das fast von alleine!

Das Inserat

  • Der  Titel  ist  zusammen  mit  dem  Bild,  das  erste  was  der  Kunde  sieht.  Darum  soll  der  Titel möglichst  klar  sein.  Viele  Käufer  suchen  nach  konkreten  Dingen.  Bereits  im  Titel  sollten Gegenstand, Marke und Modell genau beschrieben werden. Z.B. Kinderwagen Hartan Trio X oder Babyphone Philipps Model XY. Wer die genauen Details nicht kennt, kann auf der Herstellerseite nachschauen.
  • Dank Schlüsselworten im Titel wird das Inserat von Interessenten besser gefunden. Überlegen Sie, nach was Sie suchen würden.
  • In   der   Beschreibung   sollte   der   Gegenstand   umfassend,   präzis   und   vor   allem   korrekt umschrieben  werden.  Nichts  beschönigen.  Aber  Schlüsselwörter  wie  neuwertig  oder  gepflegt erhöhen  die  Verkaufschancen.  Kleine  Mängel  unbedingt  im  Inserat  erwähnen.  Wenn  Sie  den Gegenstand genau beschreiben, vermeiden Sie Missverständnisse beim Käufer. Wir empfehlen mindestens 50 Wörter!
  • Achten   Sie   auf   korrekte   Rechtschreibung.   Inserate   mit   Schreibfehlern   finden   weniger Abnehmer  und  die  Verkaufschancen  sinken.  Auch  der  Text  sollte  gut  verständlich  und  einfach formuliert sein.

Das Foto

  • Neben  dem  Titel  ist  das  Foto  das  wichtigste  Element  des  Inserats.  Ein  schönes  Bild  lenkt  die Aufmerksamkeit  auf  das  Inserat  und  steigert  die  Verkaufschancen.  Wichtig  ist  ein  neutraler Hintergrund z.B. ein helles Tuch oder eine weisse Wand.
  • Im  Tageslicht  sind  die  Objekte  besser  sichtbar.  Darum  möglichst  nah  an  einem  Fenster fotografieren.  Ein  Blitz  sollte  nur  in  Notfällen  eingesetzt  werden,  weil  er  störende  Schatten
    wirft.
  • Die Bilder sollten den Gegenstand aus verschiedenen Perspektiven und aus der Nähe zeigen.
  • Kleider kann man an einem Bügel an eine Tür hängen und so fotografieren.
  • Es   ist   zudem   erfolgsversprechender   eigene   Fotos   zu   machen   statt   Herstellerbilder   zu verwenden.

Der Preis

  • Viele  Verkäufer  setzen  den  Preis  viel  zu  hoch  an.  Auch  im  Internet  gelten  die  Regeln  von Angebot und Nachfrage. Wer zu viel verlangt, der wird auf seinen Dingen sitzen bleiben. Zu billig
    dürfen die Gegenstände allerdings auch nicht sein. Das macht misstrauisch.
  • Vergleichen  Sie  die  Preise  von  ähnlichen  oder  identischen  Produkten,  die  angeboten  werden. Das vermittelt einen Eindruck, wie viel Ihr Gegenstand noch wert ist.
  • Im Zweifelsfall versuchen Sie es erst zu einem etwas höheren Preis. Sie können diesen zu einem späteren Zeitpunkt immer noch anpassen. Der Preis sollte jedoch fair sein.
  • Wer unsicher ist, schreibt ins Inserat, dass der Preis verhandelbar ist oder klickt das beim Inserat erfassen entsprechend an.

 

Wir wünschen viel Erfolg! Bei Fragen sind wir gerne für Euch da!

 

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